Oberbayern strickt am 22.10.2011

Oberbayern strickt vermutlich nicht nur am 22.10. – aber an diesem Tag strickte es sich bestimmt nirgends so lustig wie in Puchheim!
Der Bericht ist so lange überfällig, dass er wahrscheinlich gar nicht mehr gilt
Aber ich will Euch die Fotos nicht vorenthalten.

Ich war ja zum ersten Mal in Puchheim dabei, und weil ich ein alter Schisshase bin, war ich ganz froh, dass ich mich mit Garda treffen und mit ihr zusammen fahren konnte.
Beim S-Bahn-Socking haben wir auch schon die ersten Gleichgesinnten getroffen.
Das Treffen war soooo toll und lustig und… *hach*
Die Location war perfekt – aber nächstes Mal brauchen wir es wohl ein bisschen größer.
Dank der Koch- und Backkünste von den Mädels und von Michael (der göttliche Eiersalat!!!) ging es uns rundum so richtig gut, und der Tag war leider viel zu schnell vorbei

Frau Kreativstadl und Frau Wocken
Oberbayern strickt 22.10.2011

…haben Spaß
Oberbayern strickt 22.10.2011

Oberbayern strickt 22.10.2011

Frau Schlamuser ist ganz lieb:
Oberbayern strickt 22.10.2011

Nääää, das ist keine Bademodenshow…
Oberbayern strickt 22.10.2011

…sondern Knitpet, die die Preise für die Verlosung präsentiert.
Man musste erraten, aus wie vielen Teilen diese Schulz-Decke besteht, die (wer nochmal?) gestrickt hat:
Oberbayern strickt 22.10.2011

Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Quadrate das nun waren, aber auf jeden Fall mehr als 2000 – in Worten: ZWEITAUSEND!!!

Die Schlange vor der Wahlurne Losbox…
Oberbayern strickt 22.10.2011

…und die Preisverleihung:
Oberbayern strickt 22.10.2011

Silberfee hat nicht nur den passendsten Nick, den man sich vorstellen kann, sondern auch eine wunderschöne selbst entworfene Tunika, auf deren Anleitung ich noch warte
Oberbayern strickt 22.10.2011

Die zwei Begleiter von abholl, glaub ich – oder? knittingopnurce – danke, Frau Wocken!
Oberbayern strickt 22.10.2011

Hach, Mädels, schee war´s… ich freu mich schon ganz sakrisch aufs nächste Mal!

3. German Raveler Meeting in Frechen

Ja, der Bericht ist längst überfällig.
Aber sagt das mal meinem PC, der mich letzte Woche plötzlich im Stich gelassen hat, und das nach über 6 (!!!) gemeinsamen Jahren!
Jetzt hab ich mit ihm Schluss gemacht und hatte schon 2 Tage später nen Neuen.
Selber Schuld!
Allerdings gewöhnt man sich in meinem Alter ja doch nicht mehr so schnell um, und bis dann alles so ist wie man es haben will und so… Ihr kennt das ja.

Das 3. German Raveler Meeting in Frechen ist ja nun schon ein paar Tage her, und die Eindrücke hatten Zeit, sich ein bisschen zu setzen.
Vorneweg: mir hat’s gefallen.
Ich habe mich darauf gefreut, mich 4 Tage lang ununterbrochen mit meinem liebsten Hobby beschäftigen zu können, mich sonst um nichts kümmern zu müssen, ein paar neue Gesichter zu bekannten Nicks zu treffen und die lieben Mädels vom letzten Jahr wieder zu sehen. Außerdem ein bisschen Wolle shoppen, ein paar von Ravelry bekannte Modelle live zu bewundern, lustige Abende im Hotelrestaurant und bei schönstem Sonnenschein sogar noch im Straßencafé sitzen zu können… ICH war glücklich in diesen Tagen.

Ich kann aber auch die Kritiker verstehen.
Geschrieben wurde dazu ja schon viel, und wenn ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen lasse, dann muss ich auch sagen: einiges hätte man anders machen können.
Ein bisschen mehr Rahmen, ein wenig Animation von der Bühne, vielleicht sogar mit Mikro… ein bisschen mehr Orientierung und Übersicht und Information – so habe ich zum Beispiel nichts von der Yarn-Pool-(Boot-) Verlosung mitbekommen, und von Schlüsselanhängersöckchen, CDs und Wollspenden habe ich auch nichts gesehen…. die Frittenbude vor der Tür war nett, aber unter dem groß angekündigten Catering hätte ich mir doch etwas anderes vorgestellt.

Genug der Worte; ich hoffe und glaube, dass im nächsten Jahr so einiges anders wird und freue mich auf das 4. Treffen in Bonn!

Ein paar Fotos habe ich Euch mitgebracht.

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Naaa, mir san ned mitm Radl do – aber mitten in Frechen haben wir ein ziemlich wolliges Fahrrad entdeckt und wussten: wir sind richtig!

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Am Freitag Abend ging es mit thayet, Meermaid und dem Wolltroll nach Köln – Mitternachtsshopping in der Maschenkunst.
Ja, gibt’s denn was Schöneres?!

Ganz viel Glitzerblitzer:
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Meine liebe Freundin Claudia posiert im Klimt; ich finde, das Teil ist wie gemacht für sie!

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Der nächste Tag: schon ganz schön viele Leute da…
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Ich habe keine Ahnung, wem dieser Schal gehört, wie die Anleitung heißt und welches Garn das ist.
Falls es jemand weiß: bitte verratet es mir!
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Kurs „Strickstücke designen“ mit Tichiro:
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Noch ein schönes Fundstück:
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Die Herde von handgenadelfilzten Schäfchen, entstanden im Kurs von und mit Spiro:
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Das hat was von den Muppets, oder?
Frau Spiro und Frau Aud:
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So, und dann der letzte Abend… Claudia & ich hatten noch ein paar lustige Stunden in der Kneipe neben dem Hotel, die Herren Tresenbrüder haben sich einen Spaß daraus gemacht, den Mädels aus der bayrischen Provinz einen Crashkurs in „Grundwissen Köln“ zu geben.

Viel rot-weiß, klar…
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Das ist „Ondula von Frechen“; sie hat ordentlich mitgefeiert, ziemlich tief ins Kölsch-Glas geschaut…
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…und eine FC-Köln-Kappe geschenkt bekommen:
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Das ist ein „Kölner Stillleben“: das richtige Glas, Kölsch MIT Schaum, die Original-Serviette, irgend so n komisches Likör-Zeugs, und mittendrin: Ondula und ihr Kumpel:
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Das ist Tante Käthe; als der zur Tür reinkam, musste ich wirklich zweimal hinschauen:
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Und was macht die Morgie so lange?
Ist ja klar:
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Aber eine Hand war frei!
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Seeeehr gastfreundlich, die Rheinländer.

Tschöööööö!
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Ein paar Zitate aus diesen Tagen will ich Euch nicht vorenthalten.
Man muss schon Raveler sein, um das zu verstehen!

„Ich freu mich schon sooo auf morgen, da kann ich endlich die Anna treten!“
(Julia alias thayet)

„Oh Gooooott, ein Fisselchen!!“
(Morgie, hysterisch – um ihre hauchfeine Wolle besorgt, die die liebe Daniela von der Maschenkunst freundlicherweise gewickelt hat)

„Rechts ab, links, links ab, rechts… oder andersrum?“
(Julia alias thayet)

„Nein, wir haben keinen Vogel.
Wir haben Spaß!“
(Claudia alias Myana58)

„Du musst am Nacken einstechen, wenn Du den Kopf festmachen willst.
Da kann man nachher nämlich die Ohren drüberziehen, dann sieht man die Löcher nicht.“
(Juli alias Spiro)

„Die Verteilung der Löcher, DAS ist die Kunst!“
(Morgielein, philosophisch…)

„Ich hab an meine Ziege Gummifüße gemacht.“
(Heike alias Fischerin)

„Du als Spinnerin, Du weißt ja Bescheid.“
(Morgie, frech)

„Ich bin kein Kölner, ich bin Kroate.
Und ich bin nicht schwul.
Vertrau mir!“
(Oli, Hotelbar-Chef)

„Es strickt sich flüssiger mit zwei Kölsch!“
(Morgie, angetrunken)

Turbulente Zeiten

Hey Ihr Lieben!

Nicht dass Ihr denkt, ich mache nur noch das hier:
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Nein, ich mache auch das hier:
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Wollt Ihr ein paar Fotos von den wunderschönen Tagen am Gardasee sehen?
Für mich war es der pure Luxus: geniales Badewetter, Whirlpool mit Seeblick, exquisites Essen, lustiges Bummeln durch Malcesines Altstadt, am Nachmittag bei Cappuccino oder Aperol Spritz im Straßencafé sitzen, nicht auf die Uhr schauen… und das Ganze noch im Kreise der lieben Familie.
Selbst hätte ich mir das nie gegönnt, und ich finde, Papa hatte mit der Einladung zu diesem Kurzurlaub eine geniale Idee zu seinem 60. Geburtstag

Blick von unserem Balkon:
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Altstadt
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Gut, dass wir eh nicht so die High-Heel-Typen sind!
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DER Laden hätte Euch gefallen:
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Seifenkunst
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Ich kette mich fest…
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Amy, meine Urlaubsliebe
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Evis italienische Schuhe
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…den Aufstieg überlebt:
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Blick von der Madonna über Malcesine
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in Tenno
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Carport
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Tennosee
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Arco
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Es ist unglaublich, was alles in 4 Tage passt!

Leider ist die Erholung schon wieder dahin… da war nämlich noch der Abschluss meiner Fortbildung, die schöne und stressige Reise nach Frechen, der Schimmel in meinem Bad, die kaputte Heizung undundund…. UND das schleichende Dahinsiechen meines Laptops

Aber ich verspreche Euch: bald kommen ein kleiner Bericht und ein paar Fotos vom 3. German Raveler Meeting in Frechen!

Zwischen-durch-meldung

Zwischen Geburtstagen, Fortbildung, Raveler-Meeting und der jeweils dazugehörigen Organisation komme ich leider nicht so zum Schreiben wie ich gerne möchte
Papas 60. Geburtstag am Gardasee war NOCH turbulenter als erwartet, aber wunderschön.
Ich bin ja sonst nicht so das Luxusweibchen, aber an einen Aperol Spritz im überdimensionalen Whirlpool mit Blick auf den Gardasee in Spuckweite könnte ich mich gewöhnen!
Die ganzen Stories kann ich Euch leider nicht erzählen, das würde jeden Rahmen sprengen – aber ich werde in den nächsten Tagen ein paar Fotos nachliefern.

Ich möchte Euch jemanden vorstellen:
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Das ist ein Modell-Papa.
Der echte Papa hat ja eine riesige Hängematte mit schönem Holzgestell bekommen, für das ganz private Kuba-Feeling im Garten.
Die ließ sich ja nun schlecht nach Italien mitnehmen, wir wollten aber unbedingt was zum Ein- und Auspacken haben – also musste ein Modell her.
Der Lieblings-Exfreund hat das Gerüst gebastelt, und ich habe die Hängematte gehäkelt.
Frei Schnauze, und keine große Sache, aber irgendwie finde ich es süß:
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Das Holzmännlein war mal ein Gewinn bei einer Tombola und hat einige Jahre in meiner Geschenkekiste verbracht; ich wusste, sein Tag wird kommen!
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Die Aussicht in Morgies Garten hätte ihm auch ganz gut gefallen…
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…aber letztendlich musste er in die Kiste – auf Wolken gebettet:
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Der echte Papa hat sich sehr gefreut:
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Vor ein paar Wochen hatte ich Euch Papas gehäkelte „Fliegermütze“ gezeigt.
Die gab´s als Gag auch noch dazu, und ich finde, sie steht ihm gar nicht schlecht:
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Er kann einfach alles tragen!

Onkel Hans macht Faxen:
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Ein paar schöne, ausgelassene Tage waren das.
Und das nach-Hause-Kommen war gar nicht soooo schlimm, bei dem Wetter kommt ja sowieso Sommerfeeling auf.

Sonntag + Regen + Internet = Fundstücke

Na, was macht Ihr heute?
Bei uns scheint die Sonne in Strömen!
Ich will nicht meckern, bisher war der Herbst traumhaft schön, und außerdem habe ich endlich mal Zeit, in Ruhe durch die Blogwelt zu surfen.

Schöne Sachen findet man da!
… Die möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Beim Wollkalender gibt es ein schönes Gewinnspiel, schaut doch mal rein!
Ich liebe diesen Kalender, vor einem Jahr habe ich beim Raveler-Meeting in Backnang einen ergattert; er hängt hier direkt neben meinem Schreibtisch und versüßt mir mit traumhaften Wolle-Bildern jeden einzelnen Tag.

Dann habe ich noch die Seite von Frau Alpenrose entdeckt.
Sie hat mit viel Mühe (sieht zumindest so aus) ein „Online-Strickbuch“ erstellt, mit vielen Anleitungen von Grundtechniken bis Zopfmuster.
Ein tolles Sammelsurium, genial erklärt und deutlich bebildert!

Vielleicht melde ich mich später nochmal und bringe noch mehr Fundstücke mit
Habt einen schönen Tag!

Ich habe gewonnen!

Ich!!!
Und dabei gewinne ich sonst nie was!!
(Okay, das hab ich beim Raveler-Treffen in Backnang auch gesagt, als ich in den Yarnpool durfte.)

Die liebe Kichi hat immer ganz tolle Ideen und vor ein paar Wochen damit begonnen, ein regelmäßiges Blog Hopping zu organisieren.
Ich fand das sehr spannend, habe gerne mitgemacht und dabei wieder einige tolle Blogs entdeckt – ich weiß gar nicht mehr, wann ich die alle lesen soll…

Und dann habe ich auch noch einen von 3 verlosten Preisen gewonnen: ein Bild, von Kichi extra gemalt.
Gestern haben wir hin und her überlegt und getüftelt und verworfen, und herausgekommen ist ein toller neuer Header für Morgies Welt.
Ich musste laut lachen, als ich den ersten Entwurf gesehen habe; wer mich und meine Katzen und „mein“ kleines gelbes Hexenhäuschen kennt, der weiß, dass Nicole mich echt gut getroffen hat
Am Hintergrund werde ich vielleicht noch etwas herumbasteln, mal schauen…

Uuuund, wie findet Ihr das neue Kleidchen für mein Blog?
Ich bin gespannt auf Euer Feedback, und falls Ihr Verbesserungsvorschläge habt: immer her damit!

Wenn Ihr auch einen Header, ein Avatar, eine schöne Karte für einen bestimmten Anlass….. haben wollt, dann quatscht Nicole alias Kichi einfach mal an – ich bin sicher, sie kann auch Eure Ideen umsetzen!

Papas Häkelmütze und Bloghüpfer # 3

Puh, was für ein Tag… mein PC meinte, mich im Stich lassen zu müssen, und wie das so ist mit der lieben Technik kommt man von Hundertsten ins Tausendste.
Jetzt funktioniert alles zumindest provisorisch wieder, und ich komme endlich dazu, hier zu schreiben.
Heute ist nämlich wieder

Bloghüpfer-Tag!!

Auch wenn es dieses Mal etwas drunter und drüber ging bei der Organisation, möchte ich mich bei Kichi für die Mühe bedanken.
Herzlich Willkommen besonders an alle, die heute zum ersten Mal hier vorbeischauen

So, und jetzt ratet mal, was es heute gibt:
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Naaaa?
Nein es ist nicht wonach es aussieht:
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…kein altmodischer Überzieher für noch altmodischere Vasen.

Es ist…
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… eine super-stylishe Häkelmütze für Papa!

Er fliegt gerne nach Kuba, und er wollte eine „Kappe, irgendwas zwischen Gebetsmütze und DJ Ötzi“, damit ihm von der Klimaanlage im Flugzeug nicht immer so kalt am Kopf ist.
Ääääh, klar Papa: Dein Wunsch war mir Befehl!

Jetzt bin ich mal gespannt, ob das lustige Teilchen ihm passt und seinen Zweck erfüllt.
Das wird sich an seinem Geburtstag in 3 Wochen herausstellen.

Daten:
Wolle „Corny“ aus 100% Maiskorn in weiß
Verbrauch: knapp 100 g
Häkelnadel 3,0
Anleitung von hier

So, hopp hopp, weiterhüpfen!
Ich schicke Euch zu Fratzi – hier wird auch gehäkelt.
Für den Fall, dass die Kette irgendwo unterbrochen ist, findet Ihr hier die Teilnehmerliste- oder Ihr klickt einfach auf den lustigen blauen Gesellen da unten:



Schaut doch mal wieder vorbei, wenn ich mehr Zeit habe *hüstel* und mein PC mir wieder wohlgesonnen ist!

Build me up…

…Buttercup!

Eines meiner Lieblings-Auto-Mitgröhl-Lieder und ein Gute-Laune-Garant:

Genauso viel gute Laune hat das Stricken von Buttercup gemacht.
Nachdem ich brav eine Maschenprobe gestrickt hatte (…aus Fehlern wird man klug!), habe ich mich dann relativ stur an die Anleitung gehalten – okay, die Länge habe ich etwas variiert und die Abschlüsse an Ärmeln und am Bund.
Und was soll ich sagen: das Ergebnis ist PERFEKT!
Die langen Runden in glatt rechts waren zwar nicht unbedingt nach meinem Geschmack, aber das Ergebnis entschädigt für alle Langeweile: das Shirt sitzt einfach super!

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Ein bisschen aufgeregt war ich schon, ich bin ja immer noch nicht so der Oberteile-Profi, und es war mein erster RVO.
Aber bestimmt nicht mein letzter!
Die Ausschnittlösung finde ich total süß:

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Das Garn („Flora“ von Lana Grossa) besteht aus Baumwolle und Soja, verstrickt sich toll und hat einen schönen Glanz.
Als Sommergarn direkt auf der Haut ist es der Hit
Ich habe damals einige Knäule aus einer Restekiste gekramt und sehr günstig bekommen; leider habe ich dabei nicht darauf geachtet, dass sie aus verschiedenen Partien stammen… nun kann man den Farbunterschied leider erahnen, wenn man es weiß, das ärgert mich ein bisschen.
Aber wie war das?
Aus Fehlern wird man klug!

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Die Farbe ist ein sehr edles, helles Silbergrau, am besten hier zu erkennen:

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Passt zu allem und wird sicher ein Lieblingsteil!

Daten:
Anleitung „Buttercup“
325 g Lana Grossa Linea Pura „Flora“, Farbe 006
Nadelstärke 3,0

Sommerloch

Es war still in Morgies Welt!
Das liegt zum einen an der Urlaubszeit in der Arbeit, und zum anderen an der Affenhitze in den letzten Tagen.
Ich würde mich echt als Hardcore-Strickerin bezeichnen, aber ich konnte einfach kein Plätzchen finden, an dem es kühl genug ist und die Wolle NICHT ständig an meinen Schweißhänden pappt

Meine Hirnfunktion ist bei diesem Wetter auch spürbar eingeschränkt, was zu sehr interessanten kreativen Auswüchsen führt – zum Beispiel bei meinen aktuellen Socken.
Da hab ich eine wunderschöne Fersenwand gestrickt, nehme die Spickelmaschen auf, stricke ein paar Runden und stelle fest: irgendwas stimmt hier nicht.
Ja, klar, ein Käppchen hätte ich schon noch stricken sollen!
Also komplette Ferse aufgetrennt, Maschen wieder aufgenommen, und irgendwann ein paar Runden später durch Zufall festgestellt: Socken am Schaft unterschiedlich lang.
Tja, da hatte ich doch glatt bei Socke Nr.2 ein paar Musterreihen zu früh mit dem Schaft aufgehört und mit der Ferse angefangen!
Also WIEDER aufgetrennt, dieses Mal auch die komplette Fersenwand….

Ich will Euch nicht mit weiteren Details langweilen.
Die Socken sind fertig, ein paar andere Sachen gibt es auch zu berichten, und ich werde mich wieder disziplinieren und weiterbloggen.
Sobals ich es in der Wohnung und am Schreibtisch wieder halbwegs aushalten kann und nicht dauernd vor der Hitze flüchten muss.