Rauhnächte

Eine sehr arbeitsreiche Vorweihnachtszeit und ein ausgefüllter Arbeitstag an Heiligabend liegen hinter mir, und langsam finde ich wieder etwas Zeit und Muße, nicht nur für’s Stricken, sondern auch, um zum Jahreswechsel wieder ein bisschen Ordnung und Klarheit zu schaffen.

Hey, wisst Ihr was?
Die Tage werden jetzt schon wieder länger!!
Und den etwas luftleeren Raum zwischen den Feiertagen fülle ich mit meinem ersten Mystery-Knitalong zum Thema „Rauhnächte“.
Das Design heißt „Rauer Geist“ und kommt von Regina Satta, und zwar in 3 Teilen. Eine sehr spannende Angelegenheit… normalerweise mag ich es gar nicht, wenn ich nicht vorher weiß, was ich da überhaupt stricke (also: Socken, schon klar); ich bin etwas eigen, wenn es darum geht, worin ich meine wertvolle Strickzeit investiere. Aber ich dachte mir, bei Frau Satta kann man nicht viel falsch machen.

Extra dafür ausgesucht habe ich einen wunderschönen eisig-tüskisgrauen Strang Wollmeise „Mont Blanc“:

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Ich stricke das Knäuel gleichzeitig von innen und von außen.
Teil 1 von beiden Socken habe ich heute beendet; ein bisschen „krumpelig“ sehen die etwas anderen Verzopfungen am Schaft aus, finde ich – aber das Bündchen ist richtig schön.

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Auf dem Sockenbrett sieht es schon etwas ordentlicher aus:

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Ich bin schon total hibbelig, wie es weitergeht, muss mich aber noch bis zum 28.12. gedulden

Falls Ihr bei Ravelry seid und noch mitmachen wollt: hier lang bitte!

Weihnachtsproduktion

Dieses Jahr ziehe ich es durch: die Erwachsenen bekommen keine Geschenke.
Echt nicht.
Hm, obwohl: ein paar Wochen sind es ja noch bis Weihnachten.
Man könnte ja zumindest noch schnell Socken…
Tja, wie es halt so ist mit meinem alljährlichen Vorsatz
Achtung: Fotoflut!

Das erste Paar sollte eigentlich Papa schon im September zum Geburtstag bekommen. Dann hat mich aber das Muster ein bisschen geärgert, es war einfach zu wenig elastisch: entweder, die Socken waren total schlabberig, oder sie waren so eng, dass kein Durchkommen für Papas Füße gewesen wäre.
Nach dem 4. Versuch hatte ich keine Lust mehr und habe sie einfach in meiner Größe fertig gestrickt.
Das Muster habe ich etwas verändert: anstatt den Mustersatz 4x genau gleich zu stricken, habe ich ihn jeweils gespiegelt, das gefällt mir besser.
Das Garn war „Wolkenspiel“ von Atelier Zitron, die „neue“ High Twisted Sockenwolle.
Unter „High Twisted“ habe ich mir zuerst eher ein Garn vorgestellt, das von der Zwirnung so fest ist wie z.B. Malabrigo Socks.
Das ist es defintitiv nicht – aber dafür ist es wunderbar fluffig-weich, strickt sich wie Butter und ist eigentlich viel zu schade für Socken.

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Das Foto täuscht, die Socken sind nicht lila, sondern wunderschön herbstlich braun mit grünen und rötlichen Sprenkeln. Sehr hübsch!
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Daten:
Garn: Atelier Zitron Wolkenspiel, Farbe 2208 „Herbstlaune“
Nadelstärke: 2,25
Verbrauch: knapp ca. 75 g
Anleitung: frei nach den Nutkins von Beth LaPensee

Weiter geht’s: gleiche Wollqualität, aber andere Farbe.
Mein erstes fertiges Werk aus Drachenwolle, und ich liebe diese Farbe! Es war allerdings nicht ganz so einfach, dafür das passende Muster zu finden, und zum Schluss hat’s nicht mehr ganz für die Spitze gereicht.
Mich erinnern sie irgendwie an Krokodile.
Und dieses Paar bekommt dann wirklich mein Papa.
Halt dann zu Weihnachten anstatt zum Geburtstag.

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Daten:
Garn: Drachenwolle Luxus, Farbe „Sherwood Forest“ und Wollmeise Twin, Farbe „Grünfink“
Nadelstärke: 2,25
Verbrauch: um die 100 g
Anleitung: Thermal Textured Socks von Kelly Patla

Nochmal Drachenwolle, allerdings kein Luxus, sondern normale Sockenwolle in einer Farbe, die mir auch viel Spaß gemacht hat.
Dieses Paar bekommt Mama zu Weihnachten, sie wird von mir sockenmäßig gegenüber meinem Papa immer ein bisschen vernachlässigt…

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Daten:
Garn: Drachenwolle SoWo, Farbe „Hera“
Nadelstärke: 2,25
Verbrauch: ca. 70 g
Anleitung: Einsames tränendes Herz von Micha Klein

…und hier noch eine kleine Vorschau, weil ich die Kombination von Garn und Muster einfach so genial finde:
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Sockensockensocken

Jaaa, ich stricke noch!
Und zwar gar nicht so wenig.
Nur fotografieren mag ich zur Zeit nicht so recht; entweder es ist draußen knalleheiß und mich fressen die Mücken auf, oder es regnet.

Aber Socken gehen immer.
Kann man immer stricken, immer brauchen, und fotografiert sind sie auch schnell.

Meinen ersten Strang von Dibadu, erbeutet auf dem Wollfest in Backnang, habe ich verstrickt zu einem falschen Schwarzwaldzöpfle für mich.
Das Muster strickt sich fix, man muss nicht besonders aufpassen, und es eignet sich auch für handgefärbte Bunties.
Die Farbe ist so ein Traum, hat mich irgendwie an Engel erinnert…
Und die Wolle ist sowieso ein Traum, „Smooth Knit“ nennt sich die Qualität, die es bei Dibadu anscheinend (leider) nicht mehr gibt.

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Daten
Anleitung: „Falsches Schwarzwaldzöpfle“ von Ingrid Schiller
Garn: Dibadu Funnies Sockenmaler, Farbe „Jetzt ist der Frühling wieder da“
Nadelstärke: 2,25
Größe: 39
Verbrauch: ca. 80 g

 

Dann gab es noch ein Paar Stinos für mich, aus einer sehr gut abgelagerten Meilenweit Merino von Lana Grossa.
Die Wolle verstricke ich immer wieder gerne, auch wenn ich mittlerweile diese industriell gefärbten Printmuster gar nicht mehr so mag.

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Daten
Anleitung: keine
Garn: Lana Grossa Meilenweit Merino, Farbe 2131
Nadelstärke: 2,25
Größe: 39
Verbrauch: ca. 75 g

 

…und diese hier haben mir nicht wirklich Spaß gemacht: „Obendrüber-Socken“ zum Tanzen als kleine Aufmerksamkeit für Herrn H.
Aus Regia, doppelfädig und relativ fest verstrickt:

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Daten
Anleitung: keine
Garn: Regia Poesie Color, Farbe 05814
Nadelstärke: 2,5
Verbrauch: ca. 175 g

„Meisterstück“…?

Darf man das von seinem eigenen Werk sagen?

Ich finde ja eigentlich nicht, dass Eigenlob stinkt.
Aber auch mir fällt es wie den meisten Menschen schwer zu sagen: das hab ich gut gemacht!
In meiner kleinen Wollwelt ist das irgendwie viel einfach als im wirklichen Leben.
Beim Stricken kenne ich meine Stärken und Schwächen, kann mich glaube ich ziemlich gut selbst einschätzen, kann mir selber auf die Schulter klopfen, wenn was gelungen ist… kann mich aber auch über mich selbst ärgern oder über mich lachen, wenn etwas gründlich daneben gegangen ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: auf das, was ich Euch heute zeigen kann, bin ich schon ziemlich stolz.
Perfekt ist es noch lange nicht, aber trotzdem schön.
Die beiden „Flügel“ sind zu lang geworden, und auch beim Spannen lief es nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Beim Vernähen der Fäden dann der Super-GAU: das Tuch wird von der hinteren Mitte aus im Kreis gestrickt, angefangen mit einem Fadenring.
Das war der letzte Faden, den ich vernäht habe.
Beherzt angezogen, und ZACK – ab war er!!
Mir ist doch wahrlich dieser Sch*** Faden so gerissen, dass er nur noch 5 mm lang war
Ich habe versucht, zu retten, was zu retten war und hoffe, ich habe alle Maschen so aufgefangen, dass nichts aufgeht.
Meine Nerven, ich sag’s Euch!!

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Die Wolle habe ich im Herbst 2011 auf dem Wollmarkt in Vaterstetten bei den Mädels von Dye For Yarn/ Dye For Wool gekauft; zwei wahnsinnig nette und unglaublich talentierte Handfärberinnen, die ganz locker mit den großen international bekannten Namen mithalten können (oder sind sie mittlerweile selbst schon international bekannt…?)
Die Farben sind brilliant und lebendig, die Garnqualität ist erste Sahne.
Verarbeitet habe ich ca. 80 g Fine Lace (Merino/ Seide/ Cashmere) in der wunderschönen Farbe „Dark Red Roses“.
Spinnwebfein, mit einer Lauflänge von 1400 m auf 100 g – das Dünnste, was ich je verstrickt habe

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Die Anleitung Madroña von Romi Hill ist mit etwas über 6,- € zwar nicht ganz billig, aber jeden Cent wert.
Obwohl das edle Teil natürlich nicht ganz unkompliziert ist, ist die Anleitung sehr gut verständlich.
Sie enthält Charts UND Beschreibung für jede einzelne Reihe.

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„Madroña“ war eine Herausforderung für mein Durchhaltevermögen, hat aber wirklich Spaß gemacht.
Sollte ich nicht doch noch irgendwann heiraten, werde ich das Teil trotzdem nicht nochmal stricken…

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Daten:
Anleitung: Madroña
Garn: ca. 80 g Dye For Wool Fine Lace Fb. Dark Red Roses
NS: 2,0/ 2,5/ 3,0/ 3,25

Winterausrüstung II und III

…und IV ist in Arbeit.
Früher war ich mal sehr trendresistent – bevor ich angefangen habe zu stricken.
Und um Polyacryl mache ich normalerweise einen Bogen.
Aber nachdem ich Monate lang um die Olympia von Lana Grossa geschlichen bin, konnte ich den Farben nicht mehr widerstehen.

Zwei Sets aus Mütze und Loop sind fertig, ein drittes ist in Arbeit; aber dann ist Schluss! (Noch bin ich da sehr zuversichtlich).

Für den Loop habe ich 27 Maschen provisorisch angeschlagen, dann mit NS 7,0 exakt 2 Knäuel im falschen Patent verstrickt und die Enden im Maschenstich zusammengenäht.

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Die Mütze ist genauso einfach: 26 Maschen mit NS 6,0 angeschlagen, 12 Runden 2 re/ 2 li gestrickt, auf NS 8,0 gewechselt und jede 3. Masche verdoppelt.
Dann ebenfalls im falschen Patent knapp ein Knäuel gestrickt:

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Das Ganze nochmal in anderer Farbe:

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Geht superschnell und macht einfach Spaß!

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Daten:
Garn: jeweils knapp 3 Knäuel Lana Grossa „Olympia“, Fb. 023 und 025
NS: 6,0/ 7,0/ 8,0
Anleitung: keine, simples falsches Patent, schön dick und kuschelwuschelig

Lichtblicke!

Irgendwo habe ich gelesen, dass der Januar und der Februar die dunkelsten seit 1951 waren!
Normalerweise finde ich es schrecklich, wenn Leute sich ständig über das Wetter beklagen, aber momentan kann ich jeden verstehen, der keinen Bock mehr auf das ewige Wintergrau hat.
Auch mir ist in den letzten Wochen ganz schön die Puste ausgegangen, meine Stimmung war ziemlich im Keller – ich schiebe das mal auf’s Wetter, das eignet sich einfach hervorragend als Sündenbock.

Am Wochenende hat sich das runde, helle Ding am Himmel endlich wieder gezeigt, und ich konnte mit Wilma für ein Stündchen in den Garten, um ENDLICH mal den Stapel an fertigen Strickstücken zu fotografieren.

Der Anfang ist nicht spektakulär: eine Auftrags-Boshi in fröhlichem schwarz-grau:
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Daten:
Anleitung: keine, Boshi frei Schnauze
Garn: OnLine „Montego“ und „Cora“
Häkelnadel 7,0

Dringend notwendiger Nachschub für meine Sockenschublade:
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Daten:
Stinos Gr. 39, 60 Maschen, verstärkte Herzchenferse
Garn: Lana Grossa „Meilenweit 100 Merino“, Fb. 2136
NS: 2,25

Für’s Erste war’s das.
Ich reiche Euch die Fotos in kleinen Portionen, nicht dass Ihr nen Farbschock bekommt

Ich wünsche Euch schöne Vorfrühlingstage mit etwas Zeit, um Licht zu tanken!

UFO-Wochen

Mei, ich war ja (stricktechnisch gesehen) soooo brav!

Ungefähr zwei Wochen lang habe ich nichts Anderes gestrickt als UFOs (UnFertige Objekte), und ich bin ein bisserl stolz; man kann doch so Einiges schaffen, wenn man dabei bleibt!

Zwei Tücher sind fertig geworden, eines davon war ein echtes Langzeitprojekt *hüstel*.
Bevor ich Euch die zeigen kann, brauche ich mal ganz viel Zeit, Muße und gutes Wetter für eine Fotosession.

Ein Paar Stinos habe ich fertig gemacht, das ich vor fast einem Jahr (!!!) angeschlagen habe.
Komisch… ich finde die Farben toll, und ich brauche dringend Socken-Nachschub, und trotzdem wollten die so gar nicht wachsen.

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Daten:
Stinos Größe 39
Garn: Schoppel Crazy Zauberball „Der Lenz ist da“
NS: 2,25

Den Hundertwasser-Schal, den ich schon vor längerer Zeit angeschlagen habe, habe ich jetzt endgültig ad acta gelegt.
Er war wunderschön, aber ich kenne mich: die Original-Hundertwasserwolle von Opal hätte ich nie und nimmer am Hals tragen können.
Zum Ribbeln war er mir aber dann doch zu schade, und so lag er halt halb fertig…

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Glücklicherweise hat ihn jetzt eine liebe Strickerin aus der Nadelspiel-Gruppe bei Facebook gegen Materialkosten adoptiert, sie will ihn fertig stricken.
Damit kann ich sehr gut leben
Liebe Kathrin, falls Du das liest: vielen, vielen Dank!!

Tja, und jetzt staune ich selber:
Einiges muss noch fotografiert werden, bei einem Tuch muss ich noch die Fäden vernähen, aber mal davon abgesehen habe ich aktuell nur 3 !!! angefangene Projekte!
Ein kleines Sockenzeug für unterwegs, ein letztes Ufo und der aus weicherer Wolle neu angeschlagene Hundertwasser-Schal.

Damit fühle mich schon etwas erleichtert; auch beim schönsten Hobby belastet Unerledigtes, das man doch ständig im Hinterkopf hat.
Stricktechnisch ein guter Start ins neue Jahr, guten Vorsatz Nummer eins erledigt!

Winterausrüstung

Schon länger fertig und sehr gerne getragen: ein Set aus Mütze & Schal.
Ich liebe es und habe es quasi nur zum Fotografieren ausgezogen
Die „Bingo Mélange“ von Lana Grossa hat eine wunderschöne Farbe, die bei dem trüben Tageslicht, das wir hier zur Zeit haben, schwer einzufangen war… ein Aubergineschokobraun, das zu Allem passt.
Wie von Lana Grossa nicht anders gewöhnt ist die Qualität toll: etwas dickere, kuschelig weiche Merinowolle – schön glatt, so dass Zopf- und Blattmuster super zur Geltung kommen.

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Die Anleitung für die Mütze heißt „Miller’s Hat“.
Die Zöpfe finde ich sehr schön, aber das Bündchen habe ich abgeändert und einfach 2 re/ 2 li gestrickt; das Original gibt „linen stitch“ vor (wie heißt das auf deutsch??), aber das war NULL dehnbar – hat mir nicht gefallen.

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Daten:
Anleitung: Miller’s Hat
Garn: Lana Grossa Bingo Mélange, Fb 218 (?)
NS: keine Ahnung…
Verbrauch: um die 100 g

Für den Schal habe ich das Muster „Column Of Leaves“ verwendet.
Herumbaumelnde Enden nerven mich immer, deswegen hat er seitlich Knopflöcher und schlichte Holzknöpfe vom Flohmarkt bekommen.

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Daten:
Anleitung: Column Of Leaves
Garn: Bingo Mélange, Fb 218 (?)
NS: Keine Ahnung…
Verbrauch: um die 150 g

Kleinzeug

Schon laaaaange fertig, aber noch nicht fotografiert: Stinos für den Lieblingsmann.
Das waren meine ersten Wollmeisensocken, und die haben mich ganz schön geärgert.
Dadurch, dass die Meisentwin doch etwas dicker ist als andere Sockenwolle, hat mein übliches Größenschema nicht funktioniert, und ich habe ein paar Versuche gebraucht, bis ich die richtige Nadelstärke hatte.

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Daten:
Garn: Wollmeise Twin „Rattenscharf WD“
Toe-up gestrickt; Spitze mit NS 2, weiter mit NS 2,25
verstärkte Herzchenferse mit Cat Bordhis Riverbed-Konstruktion wie bei den „Gardener Socks“

Und dann gab’s da noch ne Stino-Mütze für mich.
In das Garn und den Bommel habe ich mich bei einem Hobbykünstlermarkt verliebt; leider habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass der Bommel aus echtem Pelz besteht
Schön isser schon, aber kaufen würde ich keinen mehr.
Es tut mir Leid, lieber Waschbär/ Marderhund, ich hoffe, Du hattest ein wildes Leben im Wald und musstest nicht in einem Käfig dahinvegetieren…

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Daten:
Garn: Zitron Nobel Art Fb. 930 „Herbstlaub“
Bündchen mit NS 3, den Rest mit NS 4 (glaub ich jedenfalls…)
Muster: keins