Noch mehr Nähkram

Jahaaa, ich habe fleissig geübt!

Die Panty „Eve“ von pattydoo:

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Die Größe habe ich nach meinem Hüftumfang zugeschnitten, nicht nach meiner Konfektionsgröße – böööser Fehler, das Ding wurde ungefähr Größe 48! Zum Glück passte das Hös“chen“ meiner Kollegin perfekt und wurde von ihr adoptiert.
Aber auch die Passform an sich fand ich nicht so toll: zu labberig an den Hüften, zu schmal im Schritt… also habe ich improvisiert und todesmutig selbst ein Schnittmuster gezeichnet, angelehnt an eine vorhandene Unterbuxe.
Das Ergebnis bringt mich zum Grinsen, passt super, und der Stoff ist einfach nur genial!
Ich glaube, meine Oma hatte früher so eine ähnliche Tapete aufm Klo

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Außerdem ist eine Babyhose nach einem Freebook von Nähfrosch entstanden.
ICH finde die orange-pinken Äpfelchen total süß, aber meine Schwester meinte, das wäre nicht Babynichte Emmas Farbe. Meine Güte, das Kind ist gerade mal 9 Monate alt!
Also wurde auch die adoptiert, von einer meiner Strickrundenmädels.

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Für Emma musste dann eine andere Hose her, dieses Mal in grau-schwarz, damit kann man ja nix falsch machen…
Der kuschelige Monstersweat ist von Farbenmix; der Schnitt war der gleiche wie bei der vorigen Hose, aber – typischer Anfängerfehler, hoffe ich – die Monster standen auf dem Kopf!
Also musste ich tricksen, und deswegen ist da jetzt auch auf der Vorderseite eine Naht.
Tja, ich habe daraus gelernt!

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Dazu gab es eine Zwergenmütze nach einer Anleitung von Schnabelina.
Im Original gefielen mit die Bänder aus doppeltem Bündchenstoff nicht, das fand ich viel zu viel Stoff unter dem Kinn für so ein kleines Menschlein.
Also habe ich experimentiert und einen Tunnel aus Bündchenstoff genäht, da kann meine Schwester ein Band durchziehen oder es auch lassen.
Nur fiel mir während des Nähens auf: man sollte die Nähte irgendwie verstecken! Also habe ich einen improvisierten Besatz draufgenäht, alles seeeehr expermentell. Ja, es gibt noch viel zu lernen…

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Anfängernähkram

YEAH, endlich Urlaub!!
Und DAS hab ich mir verdient.

Langsam bin ich im Reisefieber, es geht dieses Jahr wieder zum Wollfest nach Backnang.
Bis dahin ist noch ein bisschen Aufräumen und sortieren angesagt, alles, was die letzten Wochen so liegengeblieben ist. Und mich natürlich.
Mich muss ich auch sortieren.

Hier kommt erst mal die Fortsetzung meiner Nähanfänge

Weiter ging es mit Wendemützen aus Jersey – das hatte ich schon mal gemacht, das hab ich mir zugetraut, dafür hatte ich den Stoff zu Hause; und kostenlose Schnittmuster gibt es ja mehr als genug. Und sogar ganz ausführliche EBooks mit vielen Bildern UND Videoanleitungen für Greenhorns wie mich!
Leider gibt es von meinen ersten Werken nur schlechte Handyfotos… oder eher „zum Glück“, sie sind nämlich immer noch ganz weit weg von „perfekt“.

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Die Mütze rechts kennt Ihr ja schon.
Unten ist eine ganz einfache, frei Schnauze genäht.
Und rechts die Ohrenklappenmütze von Schnabelina, die von der Passform her zwar richtig toll ist, aber für die Babynichte noch viel zu groß.

Und hier nochmal alle von der anderen Seite:

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…gefolgt von einem Halstüchlein für’s zahnende Sabberbaby nach einem Schnitt von pattydoo:

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Weiter ging es mit Täschchen – kann man immer brauchen!

Das Spitzen-Täschlein von pattydoo mit dem süßen Reißverschluss von Snaply:

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Die Strickzeug-Tasche von machwerk:

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…und eine Pyramidentasche nach der Anleitung von Butzelmännchen, allerdings vergrößert auf 28 cm Kantenlänge, damit das Strickzeug reinpasst:

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Den Stoff kann ich jetzt allerdings nicht mehr sehen

Winterausrüstung II und III

…und IV ist in Arbeit.
Früher war ich mal sehr trendresistent – bevor ich angefangen habe zu stricken.
Und um Polyacryl mache ich normalerweise einen Bogen.
Aber nachdem ich Monate lang um die Olympia von Lana Grossa geschlichen bin, konnte ich den Farben nicht mehr widerstehen.

Zwei Sets aus Mütze und Loop sind fertig, ein drittes ist in Arbeit; aber dann ist Schluss! (Noch bin ich da sehr zuversichtlich).

Für den Loop habe ich 27 Maschen provisorisch angeschlagen, dann mit NS 7,0 exakt 2 Knäuel im falschen Patent verstrickt und die Enden im Maschenstich zusammengenäht.

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Die Mütze ist genauso einfach: 26 Maschen mit NS 6,0 angeschlagen, 12 Runden 2 re/ 2 li gestrickt, auf NS 8,0 gewechselt und jede 3. Masche verdoppelt.
Dann ebenfalls im falschen Patent knapp ein Knäuel gestrickt:

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Das Ganze nochmal in anderer Farbe:

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Geht superschnell und macht einfach Spaß!

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Daten:
Garn: jeweils knapp 3 Knäuel Lana Grossa „Olympia“, Fb. 023 und 025
NS: 6,0/ 7,0/ 8,0
Anleitung: keine, simples falsches Patent, schön dick und kuschelwuschelig

Winterausrüstung

Schon länger fertig und sehr gerne getragen: ein Set aus Mütze & Schal.
Ich liebe es und habe es quasi nur zum Fotografieren ausgezogen
Die „Bingo Mélange“ von Lana Grossa hat eine wunderschöne Farbe, die bei dem trüben Tageslicht, das wir hier zur Zeit haben, schwer einzufangen war… ein Aubergineschokobraun, das zu Allem passt.
Wie von Lana Grossa nicht anders gewöhnt ist die Qualität toll: etwas dickere, kuschelig weiche Merinowolle – schön glatt, so dass Zopf- und Blattmuster super zur Geltung kommen.

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Die Anleitung für die Mütze heißt „Miller’s Hat“.
Die Zöpfe finde ich sehr schön, aber das Bündchen habe ich abgeändert und einfach 2 re/ 2 li gestrickt; das Original gibt „linen stitch“ vor (wie heißt das auf deutsch??), aber das war NULL dehnbar – hat mir nicht gefallen.

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Daten:
Anleitung: Miller’s Hat
Garn: Lana Grossa Bingo Mélange, Fb 218 (?)
NS: keine Ahnung…
Verbrauch: um die 100 g

Für den Schal habe ich das Muster „Column Of Leaves“ verwendet.
Herumbaumelnde Enden nerven mich immer, deswegen hat er seitlich Knopflöcher und schlichte Holzknöpfe vom Flohmarkt bekommen.

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Daten:
Anleitung: Column Of Leaves
Garn: Bingo Mélange, Fb 218 (?)
NS: Keine Ahnung…
Verbrauch: um die 150 g